In Adelsdorf an der Bushaltestelle Erlanger Str./Schafgasse
geht's ein paar Meter zurück, bis man, um die Ecke
abzukürzen, nach links auf einen Parkplatz abbiegt (Bild001_w015).
Eigentlich könnte man auch weiter am Gehsteig bis zur
nächsten Kreuzung laufen und dann gleich links die
Straße nach Uttstadt nehmen, aber so spart man sich ein paar
Meter (Bild002_w015).
Der Rad- und Fußweg nach Uttstadt geht über die Aisch
und endet am Ortsanfang (Bild003_w015).
Hier darf man nicht nach rechts der Radwegmarkierung folgen,
sondern muss den Ort auf der Dorfstraße durchqueren. In
Uttstadt teilt sich die Straße. Nach links geht es
in eine Sackgasse, also halten wir uns hier geradeaus (Bild004_w015)
und kommen schon bald nach den letzten Häusern auf die
Straße von Lauf nach Aisch. diese überqueren wir und
wandern gleich den rechten Weg bergauf zwischen Hecke und Acker
entlang bis in den Wald hinein (Bild005_w015).
Nach den ersten paar Metern im Wald teilt sich der Weg erneut, hier
ist auch wieder der rechte Ast der richtige (Bild006_w015).
An dieser Stelle muss man ein wenig aufpassen, aber nach ein paar
Metern auf dem richtigen (rechten) Abzweig ist der Weg wieder klar
sichtbar, da dort relativ viele Leute gehen. Diesem Waldweg
folgen wir ein paar Minuten bergab, bis uns der Wald bei zwei
Weihern wieder ausspuckt (Bild007_w015).
Hier geht die Wanderung nach links auf dem dort asphaltierten Weg
weiter. Die gleich darauf folgenden Abzweigungen erst nach rechts
und dann nach links werden ignoriert und die Wanderung geradeaus,
leicht bergauf fortgesetzt (Bild008_w015).
Auch den nächsten Weg lassen wir rechts liegen (Bild009_w015),
denn der Hofsee ist nicht mehr so weit. Kurz vorher geht es noch
einmal nach links (Bild010_w015)
und schon liegt der Hofsee in voller Schönheit vor uns
(Bild011_w015)
– leider ist das Baden und jegliche sonstige Nutzung
außer Angeln dort verboten. Aber im Sommer kommen wenigstens
die einheimischen Bremsen auf ihre Kosten, denn es ist immer etwas
los am Hofsee - man erkennt es an der angespannten
Parkplatzsituation im nächsten Bild, welches uns zeigt, wie
wir das Gelände des Anglervereins geradeaus (Bild012_w015)
in Richtung Zentbechhofen wieder verlassen können. Gleich geht
der Weg in den Kiefernwald und teilt sich nochmal (Bild013_w015).
Diesmal muss aber der linke Ast genommen werden, um die Wanderung
fortzusetzen. Die nächste Kreuzung bringt dann die
Entscheidung (Bild014_w015).
Will man nach Zentbechhofen, geht es geradeaus, nach rechts wandert
man über Förtschwind nach Greuth zum Gasthaus der
Brauerei Fischer. Wir gehen hier geradeaus, da unser erstes Ziel ja
der Keller der Brauerei Fischer aus Greuth ist und der liegt in
Zentbechhofen. Aus dem Wald draußen hat man einen
schönen Blick aufs nahe Förtschwind (Bild015_w015).
In der Senke kurz darauf kommt schon wieder eine Entscheidung
– entweder will man zur Brauerei Friedel nach Zentbechhofen,
dann muss man hier geradeaus weiter, oder, so wie wir, zum
Fischer's Keller hinterm Friedhof, dann geht’s hier rechts
(Bild016_w015).
So gehen wir rechts an den Abwasserteichen vorbei und biegen an der
nächsten Kreuzung (Bild017_w015)
links ab. Nach ein paar Minuten leicht bergan trifft man am
Ortsende von Zentbechhofen die Ortsverbindungsstraße nach
Greuth, die wir in Richtung Friedhof kreuzen (Bild018_w015).
Gleich hinter dem Friedhof biegt man rechts ab (Bild019_w015)
und kommt nach ein paar Metern zum Keller (Bild020_w015,
Bild021_w015,
Bild022_w015).
Nach Speis und Trank geht’s wieder zurück zur
Friedhofskapelle und dort nach rechts (Bild023_w015)
den Berg hinauf bis zur nächsten Kreuzung (Bild024_w015).
Hier wandert man nach rechts und auf asphaltiertem Weg weiter bis
zum Waldrand. Dort geht der Weg in einen Waldweg über, der
stellenweise leider recht schlecht wird. Wieder aus dem Wald heraus
trifft man bald auf die nächste Kreuzung, an der rechts
abgebogen werden muss (Bild025_w015)
und nach wenigen Metern wieder links (Bild026_w015)
gewandert wird. Jetzt geht der Weg links an einem Waldstück
entlang, an dessen Ende wieder nach rechts abgebogen wird (Bild027_w015).
Nach links könnte man zum Kreuzberg oder nach Schnaid laufen.
Nach wenigen Metern verlässt man den Waldrand nach links
(Bild028_w015)
auf einem, zumindest im Sommer, gut bewachsenen Feldweg auf das
gegenüberliegende Waldstück zu. Dort läuft man eine
Zeitlang an dem rechten Waldrand entlang, geht schließlich in
den Wald hinein und bergab bis ins Tal. Dort biegt man an einem
Weiher am Waldrand rechts (Bild029_w015)
und auf dem gleich darauf getroffenen asphaltierten Querweg nach
links (Bild030_w015)
in Richtung des schon sichtbaren Stiebarlimbachs ab. Jetzt schnell
noch die Ortsverbindungsstraße Schnaid – Stiebarlimbach
kreuzen (Bild031_w015)
und weiter geradeaus, schon steht man vor dem Gasthaus der Brauerei
Roppelt (Bild032_w015),
dem gegenüber auch die Bushaltestelle liegt. Zum Keller muss
man direkt an der rechten Seite des Gasthauses links über den
Brauereihof gehen (Bild033_w015)
und links hinten am Brauhaus vorbei wieder heraus. Dann
geht’s links auf die Zufahrt zum Keller (Bild034_w015),
dessen üppige Parkplätze man nach wenigen Metern erreicht
(Bild035_w015)
und schon ist man am nächsten Ziel angekommen (Bild036_w015).
Nach der Rast geht die letzte, sehr kurze Strecke wieder
zurück zur Bushaltestelle am Gasthaus. Dazu biegt man nach
rechts in den Brauereihof ein (Bild037_w015,
Bild038_w015) und steht nach ein paar Metern vor der
Bushaltestelle (Bild039_w015).
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